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Sonderausstellungen Luther

Sonderausstellungen

  Ort     Monat    

01.10.2016 - 31.12.2017

Here I stand - Eine Ausstellung per Mausklick

"Here I stand..." lautet der Titel eines außergewöhnlichen Sonderausstellungsprojektes, das mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland verwirklicht wird und den Rahmen für die Download-Ausstellung "#Here I stand" bietet.

Auf der Website www.here-i-stand.com können 3D-Scans und attraktive Infografiken rund um Martin Luthers Leben und den Beginn des Protestantismus entdeckt werden. Anschaulich vermitteln die die Welt zur Zeit der Reformation, aber auch Themen wie die Rolle der Frau in dieser bewegten Epoche.

Die Ausstellung ist im Internet zu sehen, lässt sich aber auch in Form von Postern downloaden und ausdrucken. Per Mausklick entsteht so eine öffentlichkeitswirksame Präsentation.
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24.11.2016 - 01.01.2018
Leipzig

Gottes Werk und Wort vor Augen - Kunst im Kontext der Reformation

Am 31. Oktober 2017 jährt sich der Thesenanschlag Luthers zum 500. Mal. Vor dem Hintergrund des Reformationsjubiläums lädt das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig seine Besucher dazu ein, Objekte, die in der ständigen Ausstellung "Antike bis Historismus" präsentiert werden, im historischen Kontext der Reformation neu zu "entdecken". Es handelt sich dabei um herausragende Exponate, die einen Bezug zur Reformation oder dem Zeitalter der Konfessionalisierung aufweisen. Erschlossen werden sie durch zusätzliche Informationen. Zu diesen Exponaten gehören u.a. Skulpturen, Medaillen und Plaketten, Werke der Goldschmiedekunst und keramische Arbeiten. Daneben präsentieren wir temporär in der Ständigen Ausstellung Grafiken und weitere Exponate, die im Zusammenhang mit Reformationsjubiläen in den darauffolgenden Jahrhunderten hergestellt wurden.

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01.01.2017 - 31.12.2017
Leipzig

Lucas Cranach und die Motive der Reformation

Dauerausstellung im Museum der bildenden Künste

Lucas Cranach d. Ä., um 1472 in Kronach/Oberfranken geboren und 1553 in Weimar gestorben, und sein Sohn Lucas Cranach d. J. (1515 – 1586) zählen zu den wichtigsten Künstlern der Reformationszeit und der deutschen Renaissance. Mit großem Erfolg gründete Cranach d. Ä. einen Werkstattbetrieb in Wittenberg und Weimar, der für das sächsische Herrscherhaus, für Reformatoren wie Martin Luther, aber auch für katholische Würdenträger wichtige Aufträge ausführte.

Das Museum der bildenden Künste Leipzig verfügt mit 18 Gemälden, 10 Zeichnungen und 59 Druckgrafiken über einen außerordentlich beeindruckenden Cranach-Bestand, um dieses brisante Spektrum von Auftraggebern der Reformationszeit zu veranschaulichen. Wer anschließend mit Cranach-geschultem Blick durch das Museum geht, kann dabei Motiven und Themen der Reformation, ihrem Fortleben und ihrer Verwandlung nachspüren.
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12.04.2017 - 28.01.2018
Leipzig

Luther im Disput. Leipzig und die Folgen

Die Ausstellung rückt Meilensteine der Reformation in den Mittelpunkt. Vom 27. Juni bis zum 15. Juli 1519 fand in der Hofstube der Pleißenburg zu Leipzig ein Streitgespräch in Glaubensfragen zwischen Martin Luther und Johannes Eck statt, das als „Leipziger Disputation“ zum Hauptereignis der Leipziger Reformationsgeschichte wurde. Es war von wegweisender Bedeutung für die weitere Entwicklung von Martin Luthers Denken und den Verlauf der Reformationsereignisse. Hier formulierte Luther sein „Sola Scriptura“, während der Debatten wurden die Weichen für den endgültigen Bruch mit dem Papsttum gestellt. Die Disputation brachte auch der Entwicklung des jungen Leipziger Buchdrucks enormen Aufschwung. Aus den Druckerpressen der Stadt traten die neuen Ideen ihre Reise in die Welt an und ebneten den Weg für den neuen Glauben.

Die Inkunabeln aus der Sammlung des Museums und der Universitätsbibliothek Leipzig, die Pretiosen der Sammlung wie der originale Ehering der Katharina von Bora oder der silberne Lutherbecher werden ebenso wie die Tafelgemälde und Epitaphe von Lucas Cranach als zentrale Exponate der Ausstellung inszeniert. Der Ring gehört zu den bekanntesten „Devotionalien“, die sich von Luther und seiner Familie erhalten haben.
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19.05.2017 - 31.12.2017
Torgau

Torgau - Residenzstadt der Reformation

Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Die Ausstellung „Torgau. Residenz der Renaissance und Reformation“ wird von der Rüstkammer konzipiert und fasst thematisch die seit 2012 gezeigten Sonderausstellungen mit einzigartigen Ausstellungsstücken zusammen. Die Themen "Das WORT im Bild. Biblische Darstellungen an Prunkwaffen", "Die sächsischen Leibtrabanten" und "Fürstenhochzeiten in Torgau" werden um die Repräsentation der sächsischen Kurfürsten und ihres Hofes zu Beginn des 17. Jahrhunderts bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges ergänzt: Ein prachtvolles Fürstengewand aus italienischem Goldbrokat, kostbare Rapiere, reich verzierte Feuerwaffen oder auch ein beeindruckendes Trinkspiel in Gestalt einer Kanone zeigen die glanzvolle Regierungszeit des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585/1611-1656). Die Ausstellung thematisiert darüber hinaus Torgau als Zentrum der Goldschmiedekunst und präsentiert u.a. die zauberhafte „Torgauer Apotheke“, ein indisches Perlmutterkästchen in der Fassung und Ausstattung eines Torgauer Goldschmieds aus dem Grünen Gewölbe. Diese erlesene Auswahl an Schätzen aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden lässt den Glanz des kurfürstlichen Hofes im architektonisch und reformationsgeschichtlich bedeutenden Schlosses Hartenfels in Torgau lebendig werden.

Anmeldungen und Informationen zu Führungen erhalten Sie beim Torgau-Informations-Center, Tel. 03421 – 70 140
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21.05.2017 - 31.12.2017
Torgau

Klang & Glaube - Ausstellung

Klang & Glaube - Johann Walter und Georg Spalatin im Priesterhaus

Im restaurierten Priesterhaus in der Katharinenstraße wird die von Johann Walter geprägte Musik der Reformation lebendig.
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08.09.2017 - 28.01.2018
Leipzig

Bach und Luther - Kabinettausstellung

Die Reformation legte wichtige Grundsteine für die europäische Musikkultur und begründete eine ganz eigene Tradition der protestantischen Kirchenmusik, die für Johann Sebastian Bach von großer Bedeutung war. Seine theologische Bibliothek enthielt zahlreiche Werke Luthers, und er maß der Musik im Gottesdienst einen hohen Stellenwert zu. Die Ausstellung beleuchtet das protestantische Thomaskantorat und die Bedeutung der Errungenschaften Martin Luthers für den Komponisten Johann Sebastian Bach. Eine besondere Rolle spielen dabei Originalhandschriften aus dem berühmten Choralkantaten-Jahrgang von 1724/25 und eine Lutherbibel mit einem handschriftlichen Besitzvermerk Bachs.

Veranstaltungsort:
Bach-Museum Leipzig
Thomaskirchhof 15/16
04109 Leipzig
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10.09.2017 - 31.12.2017
Torgau

Standfest. Bibelfest. Trinkfest. Johann Friedrich der Großmütige – der letzte Ernestiner-Kurfürst

Die neue Dauerausstellung in den Kurfürstlichen Gemächern und dem legendären Flaschenturm des Schlosses Hartenfels rückt die Bedeutung Torgaus als Machtzentrum der Reformation und als Ort höfisch-architektonischer Repräsentation von europäischem Rang ins Zentrum einer modernen Exposition.

Im Mittelpunkt der Präsentation stehen Kurfürst Johann Friedrich der Großmütige und seine Gemahlin Sibylle von Cleve. Der letzte ernestinische Kurfürst gilt als führender weltlicher Wegbereiter der Lehre Martin Luthers in seiner Zeit.

Ort: Schloss Hartenfels, Schlossstr. 27, 04860 Torgau
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24.09.2017 - 30.12.2017
Zwickau

Sonderausstellung „Schumann und Luther“

Die Sonderausstellung „Schumann und Luther“ im Robert-Schumann-Haus beleuchtet die Beziehungen des Zwickauer Komponisten zum großen Reformator.
Robert Schumann, dessen Großvater lutherischer Pfarrer in Thüringen war, absolvierte 300 Jahre nach Martin Luthers Aufenthalt in Zwickau die Tertia des Zwickauer Gymnasiums. Einer seiner dortigen Mitschüler, August Wildenhahn, der 1840 zugleich Schumanns Traupfarrer wurde, schrieb später eine viel gelesene Lebensbeschreibung Martin Luthers. Vater August Schumann veröffentlichte in seinem Verlag „Gebrüder Schumann“ eine Ausgabe der Schriften Martin Luthers sowie Portraitstiche von Reformatoren wie Luther oder Melanchthon. Auch das originale Exemplar von Schumanns Luther-Bibel aus dem Jahr 1821 ist in der Ausstellung vertreten.
In der von Robert Schumann redigierten „Neuen Zeitschrift für Musik“ ist Martin Luther immer wieder vertreten, sei es als Mottogeber, als Hauptfigur novellistischer Artikel oder in Handschriften-Beilagen. Schumann selber unternahm 1851 einen Versuch, ein Oratorium über Martin Luther zu komponieren. Die Entwürfe des Oratoriums werden in der Sonderausstellung gezeigt. Schumanns letzte Komposition, vermutlich wenige Wochen vor seinem Tod in der Endenicher Heilanstalt niedergeschrieben, ist die Bearbeitung eines Sterbechorals von Martin Luther, dessen Original in der Ausstellung zu sehen ist.

Veranstaltungsort: Robert-Schumann-Haus, Hauptmarkt 5, 08056 Zwickau
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