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Tourist- und Stadtinformation
Markt 2
04552 Borna
03433873195
touristinfo-borna@saxonia.net
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Borna

Borna

Im Oktober 2007 wurde mit einem weltweit beachteten Umzug die Emmauskirche von Heuersdorf nach Borna auf den Martin-Luther-Platz umgesetzt.
Reformation: Schon 1519 wurde in Borna als erster Stadt im ernestinischen Sachsen evangelisch gepredigt. Martin Luther verfasste in Borna am 5. März 1522 den berühmten Aschermittwochsbrief und predigte Ende April und Anfang Mai 1522 vier Mal in der Stadtkirche St. Marien.
sehenswert: Stadtkirche St. Marien, Emmauskirche, Martin-Luther-Denkmal, Ehemaliges Stadttor (Reichstor) mit Museum
Angebot: Tourist- und Stadtinformation am Markt, Museums- und Kirchenführungen, Stadtführungen, Lutherfest



Stadtkirche Borna

Die Stadtkirche hat ihren Ursprung in der ersten Hälfte des 13. Jh.
1411 Umbau zur gotischen Hallenkirche. Der Marienaltar ist ein Hauptwerk der spätgotischen Bildschnitzerkunst des Meisters H.W.
Dr. Martin Luther predigte mehrmals in der Bornaer Stadtkirche St. Marien mit großem Zulauf, die Predigten sind erhalten.

Kontakt
Martin-Luther-Platz
04552 Borna
Telefon: 03433 802185


Kontakt
Martin-Luther-Platz
04552 Borna
Telefon: 03433 802185


Museum Borna

Auf seinen zahlreichen Reisen war der Reformator Martin Luther oft in Borna zu Gast. Die Stadt lag für ihn günstig auf einem schmalen Korridor Ernestinisch-kursächsischen Besitzes - die benachbarten Gebiete des Albertinischen Herzogtums Sachsen durften der unter Reichsacht stehende Luther nicht betreten.
Er übernachtete bei seinem Freund, dem sächsischen Geleitsmann Michael von der Straßen, und nahm Anteil an der Situation vor Ort. Jahrelange Auseinandersetzungen mit dem Patron der Bornaer Kirche, dem Abt des Pegauer Klosters, der die Stadt zeitweise mit Bann belegte, hatte zu großer Unzufriedenheit mit der Kirche und ihren Geistlichen geführt. Weil viele Bürger schon 1518 evangelisch eingestellt waren, besaß die Stadt bereits 1519 durch Vermittlung Luthers einen Prediger solcher Gesinnung.
Gegen den Willen Kurfürst Friedrich des Weisen verließ Luther wegen der Unruhen in Wittenberg 1522 die Wartburg. In Borna machte er Station und quartierte sich bei Michael von der Straßen am Markt ein. Hier schrieb er am 6. März 1522, dem Aschemittwoch, einen berühmt gewordenen Brief an den Kurfürsten. Darin rechtfertigte Martin Luther seinen Schritt und berief sich als freier Mensch auf seinen Glauben an Gott. Durch ihn fühlte er sich so sicher und beschützt, wie es kein irdischer Fürst zu geben vermochte. Er empfing auch Adlige der Umgebung, wie die von Kitzscher und Heinrich von Einsiedel (Gnandstein). Im Auftrag der Stadt Borna wurde Luther nach Wittenberg geleitet, wo er am nächsten Tag ankam und die Unruhen, die die Reformation gefährdeten, bald eindämmte.

Eine Ausstellung zur Bornaer Reformationsgeschichte ist in Vorbereitung.


Öffnungszeiten
Di-Fr 10.00-17.00 Uhr
Sa/So 14.00-17.00 Uhr


Kontakt
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: 03433 278630


Kontakt
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: 03433 278630


Emmauskirche Borna

Die aus dem 13. Jahrhundert stammende schlichte, romanische Dorfkirche wurde im Oktober 2007 aus dem 12 km entfernten Heuersdorf umgesetzt, weil das Dorf dem Braunkohlentagebau "Vereinigtes Schleenhain" zum Opfer fiel.

Öffnungszeiten
tgl.
April-Okt 10.00-18.00 Uhr
Nov-März 10.00-16.00 Uhr

Kontakt
Martin-Luther-Platz
04552 Borna


Kontakt
Martin-Luther-Platz
04552 Borna


Kunigundenkirche Borna

Die um 1170 erbaute dreischiffige, romanische Basilika gehört zu den frühesten Backsteinbauten Mitteldeutschlands. Was ebenso wie der durch das Fehlen des Triumphbogens im Innern untypische, "frühchristliche" Raumeindruck, auf oberitalienische Einflüsse rückschließen lässt. Bemerkenswert sind die spätmittelalerlichen Wandmalereien, eine um 1430 vermutlich von Hans Wolffhardt aus Königsberg in Franken, einem Werkmeister der Stadtkirche, geschaffene Madonnenplastik im "schönen Stil" und Grabsteine Bornaer Honorationen sowie preussischer und russischer Offiziere, die infolge ihrer Verwundungen in der Völkerschlacht in Borna verstorben sind.
Das Areal um die auch als Begräbniskirche fungierende Kunigundenkirche wurde ab 1500 bis Ende des 19. Jahrhunderts als Gottesacker genutzt.

Öffnungszeiten
nach Voranmeldung beim Pfarramt

Kontakt
Kunigundengasse
04552 Borna
Telefon: 03433 802185 (Pfarramt)


Kontakt
Kunigundengasse
04552 Borna
Telefon: 03433 802185 (Pfarramt)


Stempelstellen für den Wanderpass

Stadt- und Touristinformation
Markt 1
04552 Borna
Öffnungszeiten:
Mo/Die/Do 9-13 u.13.30-17 Uhr
Mi/Fr 9-13 Uhr
Telefon: 03433 873195

Stadtkirche St. Marien
Martin-Luther-Platz
04552 Borna
Telefon: 03433 802185

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2 - 4
04552 Borna
Telefon: 03433 27860

Kirchenladencafé Offenkundig
Roßmarktsche Straße 13
04552 Borna
Telefon: 03433 788440


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